Prof. Dr. Wolfgang Buchalla ist neuer Präsident der DGR²Z

Oktober 2016: Im Rahmen der DGR²Z-Mitgliederversammlung am 7. Oktober 2016 wurde ein neuer Präsident gewäht. Prof. Dr. Wolfgang Buchalla aus Regensburg übernimmt das Amt von Prof. Dr. Christian Hannig aus Dresden. Der restliche Vorstand wurde im Amt bestätigt.

 

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Pressemitteilung DGZ- Vorstandswechsel

 

Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die Deutsche Gesellschaft für Restaurative und Regenerative Zahnerhaltung (DGR²Z) am 7. Oktober 2016 einen neuen Präsidenten gewählt. Prof. Dr. Wolfgang Buchalla aus Regensburg wird von nun an die Geschicke der DGR²Z leiten. Er übernimmt das Amt von Prof. Dr. Christian Hannig aus Dresden, der in zwei Amtsperioden die Gesellschaft seit ihrer Gründung aufgebaut und maßgeblich geprägt hat. Die anderen Vorstandsmitglieder der DGR²Z wurden im Amt bestätigt. Diese sind Zahnarzt Ulf Krueger-Janson als Vizepräsident, Prof. Dr. Michelle A. Ommerborn als Generalsekretärin und Dr. Theodor Bimmerle als Schatzmeister.

Die engagierte Arbeit von Prof. Hannig basierte auf zwei wesentlichen Säulen. Eine davon ist die Etablierung von regelmäßigen Tagungen zu den Themen der restaurativen und regenerativen Zahnerhaltung. Prof. Hannig war es immer ein Anliegen, durch

kostengünstige Fortbildungsveranstaltungen hochwertiges und wissenschaftlich fundiertes Wissen praxisnah zu vermitteln, zuletzt auf der erfolgreichen Tagung der DGR²Z zum Thema „Postendodontische Restaurationen“ in Frankfurt am Main.

Die zweite Säule schaffte Prof. Hannig durch den Aufbau eines umfangreichen Programms zur Forschungsförderung. Gemeinsam mit den Partnern der DGR²Z, GC und Heraeus Kulzer ist es gelungen, wissenschaftliche Arbeit zu den Kernthemen der DGR²Z durch die Ausschreibung von Wissenschaftspreisen und die Auflegung von Forschungsfonds finanziell zu unterstützen. Allein in diesem Jahr konnten sechs Arbeiten mit insgesamt 31.000 Euro gefördert werden.

Prof. Buchalla wird als neuer Präsident der DGR²Z die Arbeit von Prof. Hannig kontinuierlich fortsetzen. Ein Schwerpunkt wird für ihn sein, die Bedeutung der restaurativen Zahnerhaltung in der zahnärztlichen Behandlungspraxis unter besonderer Berücksichtigung einer minimalinvasiven und substanzschonenden Therapie hervorzuheben und gleichzeitig regenerative Verfahren, die heute bereits praxisreif sind, und deren Weiterentwicklung zu fördern.